AVW-PODIUM   29.09.2015
Täglich erreichen uns neue Informationen und Entscheidungen zur Flüchtlingssituation. Deshalb ist es uns wichtig, Unternehmen rechtzeitig über den Weg vom Ankommen in Deutschland bis zur Möglichkeit einer Anstellung bzw. Ausbildung sowie über die Integration zu informieren.

Willkommenskultur heißt für uns, in den eigenen Reihen zu überzeugen, Bewusstsein für ausländische Mitarbeiter zu schaffen, Sprachbarrieren zu überwinden, andere Kulturen zu verstehen, sich gegenseitige zu akzeptieren und sich mit interkulturellen Gegebenheiten auseinanderzusetzen.



AVB-INFORMATION   07.09.2015
Die Situation in unserer Region zeigt, dass viele Lehrstellen unbesetzt bleiben. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind davon betroffen. Das Projekt KreSI zeigt vorhandene Unterstützungsstrukturen auf, um ihren Fachkräftebedarf mit Jugendlichen zu decken, die bisher u. U. nicht im Blickfeld dieser Unternehmen standen. Dabei unterstützt KreSi mit seinen Partnern den Prozess der Akquise von Jugendlichen, den Auswahlprozess bis hin zur erfolgreichen Abschlussprüfung. (Das Projekt wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.) pdfKreSI_Flyer.pdf



AaTeuM-INFORMATION   14.08.2015
„Bildung schafft Vorsprung“, als Partner der regionalen Wirtschaft führen wir auch regelmäßig Infoveranstaltungen durch.
Wir wollen, dass Sie im Bilde bleiben!


    pdfPrüfpflicht_im_Stahlbau_-_EN_1090.pdf
   
pdfPrüfpflicht_von_Druckanlagen.pdf
   
pdfPrüfpflicht_von_Kälteanlagen.pdf



AaTeuM-INFORMATION   14.08.2015
Als einziger Ingenieur- und Fachschulstandort in Sachsen-Anhalt möchten wir uns mit der AaTeuM Akademie für angewandte Technologien und Management GmbH mit Sitz in der Lutherstadt Eisleben vorstellen.

Unter dem Slogan „Bildung schafft Vorsprung“ bilden wir staatlich anerkannte und geprüfte Techniker, Meister und seit 2014 auch wieder Ingenieure aus.
Studienbeginn ist im September 2015.



AVW-PRESSEINFORMATION   24.07.2015
Die moderne Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung und die Entwicklung in Richtung „Industrie 4.0“ erfordern die Flexibilisierung der betrieblichen Ablauforganisation. Dazu gehört u. a. die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Bestimmte ortsungebundene Arbeitsaufgaben lassen sich heute von jedem Punkt der Erde und zu jeder Zeit bearbeiten. Deshalb gestalten sich dabei die Arbeitszeiten grundlegend anders als bisher in streng reglementierten Systemen. Die dabei erforderlichen flexiblen Arbeitszeiten bieten für Unternehmen und Mitarbeiter große wirtschaftliche Vorteile. Aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist von wesentlichem Vorteil.
In Fertigungsabläufen mit vor- und nachgelagerten Arbeitsplätzen, in denen Fertigungszeiten im Grunde den Arbeitsablauf bestimmen, ist eine geregelte tägliche Arbeitszeit, die letztlich die wöchentliche Arbeitszeit bestimmt allerdings unumgänglich. In anderen Bereichen, wie in Kliniken, in Teilen des öffentlichen Dienstes usw. ist ein Achtstundenarbeitstag heute längst nicht mehr realisierbar.
Wir stehen insgesamt im Zuge von „Industrie 4.0“ vor neuen Herausforderungen im Arbeitsrecht, denen wir uns stellen müssen. STr
AVW-PRESSEINFORMATION   03.07.2015
Der seit über drei Wochen andauernde Poststreik verursacht bei Unternehmen und in privaten Haushalten Schäden, die nicht mehr hinnehmbar sind. Rechnungen und mittlerweile auch Mahnungen erreichen den Kunden nicht. Dasselbe trifft für Bescheide, Kündigungen jeglicher Art, Vertragsabschlüsse etc. zu, die häufig zum 30. Juni terminiert sind. Fristen können nicht eingehalten werden. Die Reaktionsmöglichkeit wird quasi durch die Streikenden blockiert. Dem Unternehmer werden Zwangshaftungen auferlegt und unnötige Auseinandersetzungen bis hin zu gerichtlichen Prozessen sind vorprogrammiert, so die Geschäftsführerin des Allgemeinen Arbeitgeberverbandes der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e. V. (AVW).
AVW-PRESSEINFORMATION   03.06.2015
Der Allgemeine Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e. V. (AVW) lobte auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung seinen 8. Unternehmerpreis unter dem Motto
„Unternehmerische Verantwortung für die Standortsicherung in Sachsen-Anhalt - WILLKOMMENSKULTUR - INTEGRATION VON AUSLÄNDISCHEN FACHKRÄFTEN und Migranten
aus. Der Preis steht unter Schirmherrschaft von Herrn Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt.



STÖRK-PRESSEINFORMATION   18.03.2015
Unternehmer sowie Landes- und Lokalpolitker diskutieren beim ersten Nachwuchskräfteforum in Dolle Möglichkeiten, dem demografischen Wandel zu begegnen. Wichtig sei besonders eine intakte Infrastruktur. Betriebsleiter René Rode hatte zum Forum eingeladen, zu dem mit André Schröder, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und stellvertretender CDU-Landesvorsitzender, Elbe-Heide-Verbandsgemeindebürgermeister Thomas Schmette und Angers Bürgermeister Egbert Fitsch auch Politiker gekommen waren.

pdfUnternehmer_der_Region_sorgen_sich_um_den_Fachkräfte_Nachwuchs.pdf



AVW-POSITION   18.02.2015
Einer Studie Magdeburger Mediziner zufolge sollten die Regeln für Krankschreibungen gelockert werden. Konkret sagen die Mediziner „Jeder Beschäftigte sollte sich bis zu einer Woche selbst krankmelden können“. Dabei stützt man sich auf das Norwegische Modell, nach dem Unternehmer angeblich ihren Mitarbeitern maximal 24 Tage pro Jahr ein zu Hause bleiben ohne Attest gewähren. Die deutsche Regelung im Entgeltfortzahlungsgesetz sieht im §5 vor, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen spätestens am vierten Arbeitstag beim Arbeitgeber vorzulegen sind. Damit haben wir eine gesetzliche Regelung, die sich bewährt hat und eine klare Vorgabe für Arbeitnehmer darstellt.



AVW-INFORMATION   16.02.2015
Der Allgemeine Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e.V. begrüßt das Projekt des Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH), in dem die zukünftigen demografischen Herausforderungen im gemeinsamen Erfahrungsaustausch systematisch bearbeitet werden sollen. Unsere Unternehmen werden zunehmend mehr mit der Schrumpfung der Bevölkerungszahlen, höherem Durchschnittsalter der Bürgerinnen und Bürger sowie der Zunahme an Zuwanderung konfrontiert. Deshalb ist es notwendig, jetzt regionalspezifische Lösungswege zu erarbeiten.

http://www.ankommen-willkommen.de/ausschreibung-fuer-kommunen/termin-der-workshops/