AVW-PRESSEINFORMATION   26.10.2015
Einer pauschalen Betrachtungsweise des Themas „Mindestlohn verdrängt Minijobs“ kann nicht gefolgt werden.

Einerseits ist die Zahl der Minijobber im gewerblichen Bereich lt. Bundesstatistik gesunken. Andererseits hat sich die Zahl der Minijobber in Privathaushalten erhöht.
Ein Teil der Stellen im gewerblichen Bereich wurde durch sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse ersetzt, was durchaus einen positiven Effekt darstellt.



VHS-INFORMATION   24.10.2015
Die konkreten Anforderungen an die Brandschutzhelfer sind in der technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 definiert. Darin werden die theoretischen Inhalte einer Unterweisung sowie praktische Übungen mit Feuerlöscheinrichtungen vorgegeben. Sind die Inhalte der ASR im Unternehmen umgesetzt, erfüllt der Arbeitgeber die gesetzlichen Forderungen.
In der Veranstaltung werden Ihnen alle erforderlichen Kenntnisse für die Funktion des Brandschutzhelfers vermittelt. Sie sind anschließend in der Lage, erforderliche präventive Maßnahmen gezielt umzusetzen. Im praktischen Ausbildungsteil werden Sie im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen eingewiesen.



METOP-INFORMATION   22.10.2015
Fehlzeiten durch die Auswirkungen psychischer Belastungen nehmen in den vergangenen Jahren stetig zu. Die deutsche Arbeitsschutzgesetzgebung hat darauf reagiert und die Gefährdungsbeurteilung auch psychischer Belastungen zum Pflichtbestandteil neben der ergonomischen Bewertung werden lassen.
Verantwortungsvolle Arbeitgeber tun etwas – und das nicht nur aus der Pflicht heraus – sondern auch aus der Erkenntnis abgeleitet, dass man sich mit diesem Thema im Unternehmen auseinandersetzen muss, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern.



AVW-PODIUM   29.09.2015
Der Projektleiter, Herr André Gottschalk und der Regionalberater, Herr Sebastian Patze, informierten auf dem 103. AVW-Podium 50 Unternehmen über die neue Landesinitiative „Fachkraft im Fokus“.
Die Initiative ist ein Angebot zur Beratung und Begleitung von Privatpersonen, Unternehmen und regionalen Initiativen im demografischen Wandel und wird von der Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH und der MA&T GmbH umgesetzt. Sie wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Zur Umsetzung der Landesinitiative stehen 10 Experten in Sachsen-Anhalt zur Verfügung.
Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.fachkraft-im-fokus.de.



AVW-PODIUM   29.09.2015
Täglich erreichen uns neue Informationen und Entscheidungen zur Flüchtlingssituation. Deshalb ist es uns wichtig, Unternehmen rechtzeitig über den Weg vom Ankommen in Deutschland bis zur Möglichkeit einer Anstellung bzw. Ausbildung sowie über die Integration zu informieren.

Willkommenskultur heißt für uns, in den eigenen Reihen zu überzeugen, Bewusstsein für ausländische Mitarbeiter zu schaffen, Sprachbarrieren zu überwinden, andere Kulturen zu verstehen, sich gegenseitige zu akzeptieren und sich mit interkulturellen Gegebenheiten auseinanderzusetzen.



AVB-INFORMATION   07.09.2015
Die Situation in unserer Region zeigt, dass viele Lehrstellen unbesetzt bleiben. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind davon betroffen. Das Projekt KreSI zeigt vorhandene Unterstützungsstrukturen auf, um ihren Fachkräftebedarf mit Jugendlichen zu decken, die bisher u. U. nicht im Blickfeld dieser Unternehmen standen. Dabei unterstützt KreSi mit seinen Partnern den Prozess der Akquise von Jugendlichen, den Auswahlprozess bis hin zur erfolgreichen Abschlussprüfung. (Das Projekt wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.) pdfKreSI_Flyer.pdf



AaTeuM-INFORMATION   14.08.2015
„Bildung schafft Vorsprung“, als Partner der regionalen Wirtschaft führen wir auch regelmäßig Infoveranstaltungen durch.
Wir wollen, dass Sie im Bilde bleiben!


    pdfPrüfpflicht_im_Stahlbau_-_EN_1090.pdf
   
pdfPrüfpflicht_von_Druckanlagen.pdf
   
pdfPrüfpflicht_von_Kälteanlagen.pdf



AaTeuM-INFORMATION   14.08.2015
Als einziger Ingenieur- und Fachschulstandort in Sachsen-Anhalt möchten wir uns mit der AaTeuM Akademie für angewandte Technologien und Management GmbH mit Sitz in der Lutherstadt Eisleben vorstellen.

Unter dem Slogan „Bildung schafft Vorsprung“ bilden wir staatlich anerkannte und geprüfte Techniker, Meister und seit 2014 auch wieder Ingenieure aus.
Studienbeginn ist im September 2015.



AVW-PRESSEINFORMATION   24.07.2015
Die moderne Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung und die Entwicklung in Richtung „Industrie 4.0“ erfordern die Flexibilisierung der betrieblichen Ablauforganisation. Dazu gehört u. a. die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Bestimmte ortsungebundene Arbeitsaufgaben lassen sich heute von jedem Punkt der Erde und zu jeder Zeit bearbeiten. Deshalb gestalten sich dabei die Arbeitszeiten grundlegend anders als bisher in streng reglementierten Systemen. Die dabei erforderlichen flexiblen Arbeitszeiten bieten für Unternehmen und Mitarbeiter große wirtschaftliche Vorteile. Aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist von wesentlichem Vorteil.
In Fertigungsabläufen mit vor- und nachgelagerten Arbeitsplätzen, in denen Fertigungszeiten im Grunde den Arbeitsablauf bestimmen, ist eine geregelte tägliche Arbeitszeit, die letztlich die wöchentliche Arbeitszeit bestimmt allerdings unumgänglich. In anderen Bereichen, wie in Kliniken, in Teilen des öffentlichen Dienstes usw. ist ein Achtstundenarbeitstag heute längst nicht mehr realisierbar.
Wir stehen insgesamt im Zuge von „Industrie 4.0“ vor neuen Herausforderungen im Arbeitsrecht, denen wir uns stellen müssen. STr
AVW-PRESSEINFORMATION   03.07.2015
Der seit über drei Wochen andauernde Poststreik verursacht bei Unternehmen und in privaten Haushalten Schäden, die nicht mehr hinnehmbar sind. Rechnungen und mittlerweile auch Mahnungen erreichen den Kunden nicht. Dasselbe trifft für Bescheide, Kündigungen jeglicher Art, Vertragsabschlüsse etc. zu, die häufig zum 30. Juni terminiert sind. Fristen können nicht eingehalten werden. Die Reaktionsmöglichkeit wird quasi durch die Streikenden blockiert. Dem Unternehmer werden Zwangshaftungen auferlegt und unnötige Auseinandersetzungen bis hin zu gerichtlichen Prozessen sind vorprogrammiert, so die Geschäftsführerin des Allgemeinen Arbeitgeberverbandes der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e. V. (AVW).